Sämtliche Komponenten der MobaLedLib sind, sofern nichts anderes angegeben, nur für 5V Versorgungsspannung ausgelegt. Dies betrifft vor allem die Arduinos, die WS2812, die WS2811 und sämtliche verwendete ICs.
Die Platine bekommt man als registrierter Benutzer im MobaLedLib-Shop
Direktlinks zum Shop: Platine enthalten im Starter-Set • Platine • Gehäuse
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Die LichtMaschine Classic ist die Weiterentwicklung der legendären Hauptplatine. Sie greift die Entwicklungen der letzten beiden Jahre auf und vereint die daraus gewonnenen Erfahrungen mit allen Eigenschaften der bewährten Hauptplatine (1.8.2).
Ziel der Weiterentwicklung war es, eine extrem einfach zu handhabende Platine mit maximaler Kompatibilität zu schaffen.
Um diese Gegensätze zu vereinen, wurden folgende Entscheidungen getroffen:
So sollte die Platine aussehen, wenn ihr sie im Shop erworben habt. Alle SMD-Bauteile sind bereits bestückt.
Den Anfang machen die vier flachsten Bauteile.
Dazu gehören die Präzisionsbuchse für den alternativen Widerstand R13, die angewinkelte Buchse für den externen LDR sowie die beiden zweipoligen grünen Buchsen für die Versorgungsspannung (RM 3,5mm) und das DCC-Signal (RM 2,54mm).
Da die Buchsenleisten etwas niedriger als die Wannenstecker sind, müssen diese zuerst montiert werden.
Es folgen die sechs Wannenstecker (3x 6-pol., 2x 8-pol. und 1x 14-pol.).
Nun können die drei Flächentaster montiert werden.
Hier bitte immer auf die Polarität der eingesteckten LEDs achten!
Wer die Platine für Selectrix baut, kann an dieser Stelle den DIN-Stecker einlöten.
Wer kein Selectrix benötigt, überspringt diesen Punkt bitte.
Stattdessen wird an dieser Stelle die RJ13-Buchse für Lnet montiert.
An dieser Stelle empfiehlt es sich, den Schiebeschalter unter dem DCC-Arduino auf das gewünschte Protokoll einzustellen (SX/DCC/Lnet).
Bei der 5 Volt-Kontroll-LED ist auf den 11mm langen Abstandhalter zu achten.
Wer zusätzlich zu DCC auch das CAN-Protokoll nutzen möchte, kann hier die zusätzlichen Bauteile einlöten.
CAN lässt sich auf dieser Platine nur nutzen, wenn kein SX-Stecker verwendet wird. Der CAN-Term Jumper ist optional.
Die CAN Schnittstelle benötigt eine galvanische Trennung, die rechts neben den Tastern eingelötet wird.
Da nun alle Bauteile eingelötet sind, kann das Heartbeat Breakout in die Buchsen eingesteckt werden.
Ggf. müssen die Stiftleisten noch gelötet werden. Das gelingt im eingesteckten Zustand am besten.
Auf dieselbe Art und Weise werden nun die beiden Arduinos montiert.
Für den Fall, dass anstelle des LDR-Sensors lieber analoge Taster verwendet werden sollen, müssen die Bauteile R27 und C9 eingelötet werden.
Der Schiebeschalter unter dem LED-Arduino muss dementsprechend auf „Abtn.“ eingestellt werden.
Die Druckdaten sind hier zu finden:
https://github.com/Hardi-St/MobaLedLib_Docu/tree/master/3D_Daten_fuer_die_MobaLedLib/Gehaeuse-106_Mini-MLL_Pro
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