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anleitungen:bauanleitungen:locoturn_v10:150_locoturn_kalibrierung

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anleitungen:bauanleitungen:locoturn_v10:150_locoturn_kalibrierung [2024/09/02 06:58] – [Finetuning der Portpositionen] domapianleitungen:bauanleitungen:locoturn_v10:150_locoturn_kalibrierung [2026/02/25 17:26] (aktuell) – [Erstinstallation] domapi
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 Es gibt also 4 Sets für Positionsdaten; alle Werte werden im EEPROM des Nano gespeichert, damit sie beim nächsten Einschalten gleich wieder zur Verfügung stehen. Es gibt also 4 Sets für Positionsdaten; alle Werte werden im EEPROM des Nano gespeichert, damit sie beim nächsten Einschalten gleich wieder zur Verfügung stehen.
 +
 +<WRAP center round tip 80%>
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 +Per „#define ONLY_ONE_POSITION_DATASET 1“ kann man ab V1.6 (März 2026) umschalten auf nur ein Positionsdatenset; dies spart ca. 1 kByte Programmspeicher. Es wird dann nur das 1. Set verwendet (positive Richtung); negative Richtung sowie die 2 U-Turn-Sets werden dann nicht benutzt. 
 +
 +Ein Set reicht bei hoch-symmetrischen DS aus, z.B. FLM-DS. Bei Nutzung einer PC-Steuerungssoftware ist sowieso undefiniert, von welcher Bühnenseite die Lok runter oder rauf auf die Bühne fährt, da die Software über die Zugfahrten die Abfahrausrichtung (vorwärts/rückwärts) definiert (die kennt LocoTurn nicht!). Damit können evtl. Erweiterungen eingebaut werden oder Debugging mit dem seriellen Monitor ist möglich. Und man spart sich das Port-weise Finetunen.
 +
 +</WRAP>
  
 Zunächst sehen die Positionswerte folgendermaßen aus ("2000000000" = Defaultwert, d.h. diese Position wurde noch nicht fein eingestellt): Zunächst sehen die Positionswerte folgendermaßen aus ("2000000000" = Defaultwert, d.h. diese Position wurde noch nicht fein eingestellt):
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 {{ bilder:anleitungen:bauanleitungen:150:locoturn_v10:01d80ebb-2c36-401e-9637-ac5e898f7a2a.jpeg?nolink&200|}} {{ bilder:anleitungen:bauanleitungen:150:locoturn_v10:01d80ebb-2c36-401e-9637-ac5e898f7a2a.jpeg?nolink&200|}}
-Hierzu nimmt man die Feineinstellung eines ersten Ports in positiver Richtung (i.d.R. CW) vor, indem man den Port mit dem Drehencoder manuell exakt anfährt (Menü "Manuell/Speich."), dabei nie die Drehrichtung ändert, sonst wird das Getriebespiel falsch berücksichtigt und anschließend die Position dieses Ports speichert. Die Port-Nr. beim allerersten Abspeichern kann im OLED per Drehencoder ausgewählt werden. Aus der Position des ersten, kalibrierten Ports wird die Stepperposition aller anderen Ports für diese Bewegungsrichtung neu berechnet.+Hierzu nimmt man die Feineinstellung eines ersten Ports in positiver Richtung (i.d.R. CW) vor, indem man den Port mit dem Drehencoder manuell exakt anfährt (**Menü "Manuell/Speich."**), dabei nie die Drehrichtung ändert, sonst wird das Getriebespiel falsch berücksichtigt und anschließend die Position dieses Ports speichert. Die Port-Nr. beim allerersten Abspeichern kann im OLED per Drehencoder ausgewählt werden. Aus der Position des ersten, kalibrierten Ports wird die Stepperposition aller anderen Ports für diese Bewegungsrichtung neu berechnet.
  
 Das Feintuning, d.h. manuelles Anfahren eines Ports zur Feineinstellung, sollte über den Drehencoder durchgeführt werden und nur in Ausnahmefällen mit dem Poti. Das Feintuning, d.h. manuelles Anfahren eines Ports zur Feineinstellung, sollte über den Drehencoder durchgeführt werden und nur in Ausnahmefällen mit dem Poti.
anleitungen/bauanleitungen/locoturn_v10/150_locoturn_kalibrierung.1725260322.txt.gz · Zuletzt geändert: von domapi