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| anleitungen:effekte_mll [2025/11/25 17:35] – [Letzte Zustände speichern] petervt11 | anleitungen:effekte_mll [2026/08/21 09:31] (aktuell) – [Zufallsschaltung] Parameter Ergänzung petervt11 | ||
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| RGB LED welche als Funktionsindikator in wechselnden Regenbogenfarben blinkt. Minimale und maximale Helligkeit kann angegeben werden. Ansonsten verhält sich der Effekt gleich wie der [[anleitungen: | RGB LED welche als Funktionsindikator in wechselnden Regenbogenfarben blinkt. Minimale und maximale Helligkeit kann angegeben werden. Ansonsten verhält sich der Effekt gleich wie der [[anleitungen: | ||
| + | ==== MobaLedLib Farbring ==== | ||
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| + | Ring mit 12 RGB LED, welche das MobaLedLib Logo auf dem Hauptplatinengehäuse eindrucksvoll animieren. | ||
| + | Die Helligkeit sowie die Geschwindigkeit können angegeben werden. | ||
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| + | Bei der LichtMaschine Pro wird der MobaLedLib-Farbring standardmäßig an Kanal 7 betrieben, dieser ist im Macro voreingestellt. | ||
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| ==== Leuchtfeuer ==== | ==== Leuchtfeuer ==== | ||
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| Mit der Logic Funktion können mehrere Eingangsvariablen zu einer Ausgangsvariable verknüpft werden. So können logische Verknüpfungen umgesetzt werden. Mit der Logic Funktion werden mehrere Eingangsvariablen über " | Mit der Logic Funktion können mehrere Eingangsvariablen zu einer Ausgangsvariable verknüpft werden. So können logische Verknüpfungen umgesetzt werden. Mit der Logic Funktion werden mehrere Eingangsvariablen über " | ||
| A AND B OR A AND NOT C OR D \\ | A AND B OR A AND NOT C OR D \\ | ||
| - | Als Beispiel dafür soll eine Led entweder über einen Taster auf der Hauptplatine | + | Als Beispiel dafür soll eine LED entweder |
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| - | Im Feld Zielvariable trägt man einen beliebigen Variablennamen ein. In diesem Beispiel wird der Name "Input1" verwendet. | + | \\ |
| + | Im Feld Zielvariable trägt man einen beliebigen Variablennamen ein. In diesem Beispiel wird der Name "schalter" verwendet. | ||
| + | #InCh fragt die DCC-Adresse, den Schalter oder die Variable ab, die unter "Adresse oder Name" | ||
| + | Die Variable " | ||
| \\ | \\ | ||
| - | Nun muss noch die Led eingetragen werden. Dazu kann z.B. die Const Funktion | + | Mit der Variable " |
| {{: | {{: | ||
| ==== LED-Werte kopieren ==== | ==== LED-Werte kopieren ==== | ||
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| Die Ausgangsvariable „DstVar” wird 1, wenn der Eingang „InCh“ aktiv ist. Der Ausgang bleibt nachdem der Eingang deaktiviert wurde für „Duration” Millisekunden aktiv. Das Makro entspricht einem statischen, retriggerbaren Mono Flop. Die Zeit kann auch durch anhängen von „Sec“ oder „Min“ angegeben werden. Die maximale Zeit ist 17 Minuten. | Die Ausgangsvariable „DstVar” wird 1, wenn der Eingang „InCh“ aktiv ist. Der Ausgang bleibt nachdem der Eingang deaktiviert wurde für „Duration” Millisekunden aktiv. Das Makro entspricht einem statischen, retriggerbaren Mono Flop. Die Zeit kann auch durch anhängen von „Sec“ oder „Min“ angegeben werden. Die maximale Zeit ist 17 Minuten. | ||
| ==== Zufallsschaltung ==== | ==== Zufallsschaltung ==== | ||
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| + | Die Zufallsschaltungen haben einen Parameter namens " | ||
| + | |||
| + | RM_NORMAL | ||
| + | RF_SLOW | ||
| + | RF_SEQ | ||
| + | RF_STAY_ON | ||
| + | RF_NOT_SAME | ||
| + | | ||
| + | Die Parameter können auch mittels " | " kombiniert werden. Z.B.: " | ||
| + | |||
| {{: | {{: | ||
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| - Charlieplexing | - Charlieplexing | ||
| - Relaiskontakte für Herzpolarisierung | - Relaiskontakte für Herzpolarisierung | ||
| + | - und ggf. noch andere... | ||
| + | |||
| Nicht gespeichert werden Servostellungen oder Servopositionen. | Nicht gespeichert werden Servostellungen oder Servopositionen. | ||
| - | Um das Speichern eines einzelnen Elements zu verhindern (ohne die ganze Funktion auf zugeben) wird für diese Funktion in der Spalte " | + | Um das Speichern eines einzelnen Elements zu verhindern (ohne die ganze Funktion auf zugeben) wird für diese Funktion in der Spalte " |
| {{: | {{: | ||
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| **DMX:** Bei Verwendung von DMX erhöht sich die Anzahl der Kanäle um 1.\\ | **DMX:** Bei Verwendung von DMX erhöht sich die Anzahl der Kanäle um 1.\\ | ||
| **Virtuelle Pins:** Bei Verwendung des virtueller Pins ' | **Virtuelle Pins:** Bei Verwendung des virtueller Pins ' | ||
| - | + | Virtuelle | |
| - | Virtuelle | + | Eine Anleitung zu diesem Thema gibt es hier: [[anleitungen: |
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| - | Im Prinzip kann man jeden LED-Kanal, den man nicht benötigt, als " | + | |
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| - | Für den Fall, dass alle vorhandenen LED-Kanäle verwendet werden sollen, muss man zunächst alle verwendeten oder einfach alle möglichen LED-Kanäle des jeweiligen Arduinos/ | + | |
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| - | Das gezeigte Beispiel zeigt die Definition für den Arduino Nano. Hier wurden der LED-Kanal 0 (6), der PushButtonKanal 1 (A4), der LED-Kanal2 (2) und der virtuelle Kanal V extra definiert. Bei den Zahlen in den Klammern handelt | + | |
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| - | In der Programmierung ist der virtuelle Kanal also Kanal 3.\\ | + | |
| - | Ablauf: Es wird mit der DCC Adresse 1 die LED auf dem virtuellen Kanal 3 eingeschaltet und sobald der Helligkeitswert größer als 1 ist dann wird die Variable " | + | |
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| - | Für den ESP gilt das Gleiche, hier müssen auch die verwendeten | + | |
| ===== Tag/Nacht ===== | ===== Tag/Nacht ===== | ||
| ==== Fotowiderstand aktivieren ==== | ==== Fotowiderstand aktivieren ==== | ||
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| Mit dem Esp32 können deutlich mehr Leds und Effekte als mit dem normalen Arduino Nano angesteuert werden. | Mit dem Esp32 können deutlich mehr Leds und Effekte als mit dem normalen Arduino Nano angesteuert werden. | ||
| - | Um die erweiterten Möglichkeiten zu nutzen muss im Programm-Generator ein Eintrag gemacht werden: | + | Um die erweiterten Möglichkeiten zu nutzen muss im Programm-Generator ein Eintrag gemacht werden: |
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