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anleitungen:effekte_mll

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anleitungen:effekte_mll [2026/05/08 10:15] – [MobaLedLib Farbring] raily74anleitungen:effekte_mll [2026/08/21 09:31] (aktuell) – [Zufallsschaltung] Parameter Ergänzung petervt11
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 Bei der LichtMaschine Pro wird der MobaLedLib-Farbring standardmäßig an Kanal 7 betrieben, dieser ist im Macro voreingestellt. Bei der LichtMaschine Pro wird der MobaLedLib-Farbring standardmäßig an Kanal 7 betrieben, dieser ist im Macro voreingestellt.
  
-{{:bilder:anleitungen:prog_gen:effects:rgb_ring-macro.png?600|}}+{{:bilder:anleitungen:prog_gen:effects:rgb_ring-macro.png?480|}}
 ==== Leuchtfeuer ==== ==== Leuchtfeuer ====
 {{:bilder:anleitungen:prog_gen:effects:Lighthouse.jpg?nolink|}} **Leuchtfeuer** {{:bilder:anleitungen:prog_gen:effects:Lighthouse.jpg?nolink|}} **Leuchtfeuer**
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 Mit der Logic Funktion können mehrere Eingangsvariablen zu einer Ausgangsvariable verknüpft werden. So können logische Verknüpfungen umgesetzt werden. Mit der Logic Funktion werden mehrere Eingangsvariablen über "NOT", "AND" und "OR" verknüpft und in die Ausgangsvariable geschrieben. Die logischen Verknüpfungen müssen als Disjunktive Normalform geschrieben werden. Bei dieser Darstellung werden Gruppen von "AND" Verknüpfungen mit "OR" kombiniert. Das kann z.B. so aussehen: \\  Mit der Logic Funktion können mehrere Eingangsvariablen zu einer Ausgangsvariable verknüpft werden. So können logische Verknüpfungen umgesetzt werden. Mit der Logic Funktion werden mehrere Eingangsvariablen über "NOT", "AND" und "OR" verknüpft und in die Ausgangsvariable geschrieben. Die logischen Verknüpfungen müssen als Disjunktive Normalform geschrieben werden. Bei dieser Darstellung werden Gruppen von "AND" Verknüpfungen mit "OR" kombiniert. Das kann z.B. so aussehen: \\ 
 A AND B OR A AND NOT C OR D \\  A AND B OR A AND NOT C OR D \\ 
-Als Beispiel dafür soll eine Led entweder über einen Taster auf der Hauptplatine oder über eine DCC Adresse geschaltet werden. Dazu benötigt man zunächst die Logic Funktion. Wenn man diese aufruft, erscheint dieses Fenster: \\ +Als Beispiel dafür soll eine LED entweder zusammen mit einer anderen LED über eine vergebene Variable (z. B. über den Befehl LED-to-Var) oder über eine eigene DCC Adresse geschaltet werden. Dazu benötigt man zunächst die Logic Funktion. Wenn man diese aufruft, erscheint dieses Fenster: \\ 
 {{:bilder:anleitungen:prog_gen:logic_example_1.png?400|}}\\ {{:bilder:anleitungen:prog_gen:logic_example_1.png?400|}}\\
-Im Feld Zielvariable trägt man einen beliebigen Variablennamen ein. In diesem Beispiel wird der Name "Input1" verwendet. Darunter wird nun die logische Verknüpfung von zwei Variablen eingetragenDa hier die Led über eine DCC Adresse (hier die Adresse 1) oder einen Taster geschaltet werden soll, wird "1 OR SwitchD1eingetragen. Es wäre aber zum Beispiel auch denkbar, dort "1 AND SwitchD1" einzutragen. Dann müssten die DCC Adresse und der Taster gleichzeitig eingeschaltet werdenum die Led zum Leuchten zu bringen. \\ +\\ 
 +Im Feld Zielvariable trägt man einen beliebigen Variablennamen ein. In diesem Beispiel wird der Name "schalter" verwendet. Dieser wird mit der darunter eigegebenen logischen Verknüpfung aktiviert\\ 
 +#InCh fragt die DCC-Adresse, den Schalter oder die Variable ab, die unter "Adresse oder Nameim Programm Generator für die "Logische Verknüpfungangegeben wurde, in unserem Beispiel die DCC-Adresse 12. \\ 
 +Die Variable "abfragen" ist mit einer LED-to-Var-Funktion verknüpft und wird aktivwenn die dort definierte Bedingung eintritt, in unserem Beispiel die rote LED.\\
 \\  \\ 
-Nun muss noch die Led eingetragen werden. Dazu kann z.B. die Const Funktion verwendet werden. In der Spalte Adresse wird dann die zuvor definierte Zielvariable ("Input1") eingetragen. \\ +Mit der Variable "schalter" kann nun eine beliebige Funktion geschaltet werden. In unserem Beispiel wird ein Blinker immer zusammen mit der roten LED aktiviert oder separat über die DCC-Adresse 12. \\ 
 {{:bilder:anleitungen:prog_gen:logic_example_2.png|}} {{:bilder:anleitungen:prog_gen:logic_example_2.png|}}
 ==== LED-Werte kopieren ==== ==== LED-Werte kopieren ====
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 Die Ausgangsvariable „DstVar” wird 1, wenn der Eingang „InCh“ aktiv ist.  Der Ausgang bleibt nachdem der Eingang deaktiviert wurde für „Duration” Millisekunden aktiv. Das Makro entspricht einem statischen, retriggerbaren Mono Flop. Die Zeit kann auch durch anhängen von „Sec“ oder „Min“ angegeben werden. Die maximale Zeit ist 17 Minuten. Die Ausgangsvariable „DstVar” wird 1, wenn der Eingang „InCh“ aktiv ist.  Der Ausgang bleibt nachdem der Eingang deaktiviert wurde für „Duration” Millisekunden aktiv. Das Makro entspricht einem statischen, retriggerbaren Mono Flop. Die Zeit kann auch durch anhängen von „Sec“ oder „Min“ angegeben werden. Die maximale Zeit ist 17 Minuten.
 ==== Zufallsschaltung ==== ==== Zufallsschaltung ====
 +
 +
 +Die Zufallsschaltungen haben einen Parameter namens "MODE". Hier kann folgendes angegeben werden:
 +
 +    RM_NORMAL    Standardwert.
 +    RF_SLOW    Die Zeitbasis wird durch 16 geteilt. Dieses Flag wird automatisch gesetzt, wenn die Zeit > 65535 ms ist.
 +    RF_SEQ    Schalten Sie die Ausgänge der Funktion RandMux() sequenziell und nicht zufällig um.
 +    RF_STAY_ON    Flag für die Funktion Ranom(). Der Ausgang bleibt aktiv, bis der Eingang abgeschaltet wird. MinOn und MaxOn legen die Einschaltdauer fest. 
 +    RF_NOT_SAME    Verhindern Sie, dass dieselbe Ausgabe zweimal hintereinander verwendet wird.  
 +    
 +Die Parameter können auch mittels " | " kombiniert werden. Z.B.: "RF_SEQ | RF_SLOW"
 +
 {{:bilder:anleitungen:prog_gen:effects:DiceR.jpg?nolink|}} **RandMux** {{:bilder:anleitungen:prog_gen:effects:DiceR.jpg?nolink|}} **RandMux**
  
anleitungen/effekte_mll.1778235313.txt.gz · Zuletzt geändert: von raily74