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anleitungen:effekte_mll

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anleitungen:effekte_mll [2026/05/08 10:44] – [Logische Verknüpfung] raily74anleitungen:effekte_mll [2026/10/21 14:16] (aktuell) – [Pins LED Bus definieren] Korrektur petervt11
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 Im Feld Zielvariable trägt man einen beliebigen Variablennamen ein. In diesem Beispiel wird der Name "schalter" verwendet. Dieser wird mit der darunter eigegebenen logischen Verknüpfung aktiviert. \\ Im Feld Zielvariable trägt man einen beliebigen Variablennamen ein. In diesem Beispiel wird der Name "schalter" verwendet. Dieser wird mit der darunter eigegebenen logischen Verknüpfung aktiviert. \\
 #InCh fragt die DCC-Adresse, den Schalter oder die Variable ab, die unter "Adresse oder Name" im Programm Generator für die "Logische Verknüpfung" angegeben wurde, in unserem Beispiel die DCC-Adresse 12. \\ #InCh fragt die DCC-Adresse, den Schalter oder die Variable ab, die unter "Adresse oder Name" im Programm Generator für die "Logische Verknüpfung" angegeben wurde, in unserem Beispiel die DCC-Adresse 12. \\
-Die Variable "abfragen" ist mit einer LED-to-Var-Funktion verknüpft und wird aktiv, den die dort definierte Bedingung eintritt, in unserem Beispiel die rote LED.\\+Die Variable "abfragen" ist mit einer LED-to-Var-Funktion verknüpft und wird aktiv, wenn die dort definierte Bedingung eintritt, in unserem Beispiel die rote LED.\\
 \\  \\ 
 Mit der Variable "schalter" kann nun eine beliebige Funktion geschaltet werden. In unserem Beispiel wird ein Blinker immer zusammen mit der roten LED aktiviert oder separat über die DCC-Adresse 12. \\  Mit der Variable "schalter" kann nun eine beliebige Funktion geschaltet werden. In unserem Beispiel wird ein Blinker immer zusammen mit der roten LED aktiviert oder separat über die DCC-Adresse 12. \\ 
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 Mit dieser Funktion kann die Helligkeit anderer LEDs abgefragt und somit als Schalter genutzt werden. Das macht es beispielsweise möglich, mithilfe des Pattern Configurators einen Ablauf vorzugeben. Besonders interessant ist in dem Zusammenhang die Nutzung eines [[effekte_mll#pins_led_bus_definieren|virtuellen LED Kanals]], um nicht unnötig blinde WS2811 als Referenz zu nutzen.  Mit dieser Funktion kann die Helligkeit anderer LEDs abgefragt und somit als Schalter genutzt werden. Das macht es beispielsweise möglich, mithilfe des Pattern Configurators einen Ablauf vorzugeben. Besonders interessant ist in dem Zusammenhang die Nutzung eines [[effekte_mll#pins_led_bus_definieren|virtuellen LED Kanals]], um nicht unnötig blinde WS2811 als Referenz zu nutzen. 
-=== Zielvariable === 
-Hier wird ein Variablen-Name angegeben, der im weiteren zur Steuerung z.B. eines Schweißlichtes verwendet wird. 
  
-=== LED-Nummer Offset === +===Zielvariable:=== 
-Dies ist die entschiedenste und problematischste Stelle der Funktion. Die Funktion bezieht sich auf die LED aus der Zeile davor. Ist das eine RGB-LED, so ist hier der Wert 0 dem roten Kanal entsprechend. Der Wert 1 ist der Grün-Kanal und 2 der blaue Kanal. Wie gesagt von der LED davor. \\+Im Gegensatz zu den Zielvariablen bei der Logic-Verknüpfung o. Ä., muss hier keine Zahl hinter der Variable eingegeben werden. Hier ist man also völlig frei und kann als Variable den spezifischen Namen der gewünschten Funktion eingeben, z. B. "Heissluftballon". Wichtig ist - wie bei allen Variablen, dass der verwendete Name einzigartig ist. 
 + 
 +===LED Nummer Offset:=== 
 +Das aus dem englischen übersetzte Wort Offset bedeutet hier "Abstand". Als Eselsbrücke kann man sich hier merken, dass der Abstand zu LED 0 der vorangegangenen Funktion abgefragt wird. Wenn beispielsweise ein belebtes Haus mit vier RGB-LEDs programmiert wurde, bei dem der blaue Kanal der letzten LED abgefragt werden soll, so beträgt der Abstand (Offset) 11. Der rote Kanal der ersten LED ist in dem Fall die LED 0. Die erste RGB-LED belegt die Kanäle 0-2, die zweite 3-5, die dritte 6-8 und die vierte 9-11. 
 + 
 +Ist es lediglich eine RGB-LED, so ist der Wert 0 dem roten Kanal zugeordnet, der Wert 1 dem Grün-Kanal und 2 dem blauen Kanal.\\ 
  
 {{:bilder:anleitungen:prog_gen:led_to_var_mark.jpg?direct|800|}} {{:bilder:anleitungen:prog_gen:led_to_var_mark.jpg?direct|800|}}
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 {{:bilder:anleitungen:prog_gen:led_to_var_2_mark.jpg?direct|800|}}  {{:bilder:anleitungen:prog_gen:led_to_var_2_mark.jpg?direct|800|}} 
  
-=== Vergleichstyp === + 
-Es gibt 6 Vergleichswerte \\+**Vergleichstyp ( = != < > & !& ):** \\ 
 +Hier stehen gleich mehrere Operatoren zur Verfügung, mit denen man so gut wie jeden Zustand abfragen kann. 
 ^  Operator  ^  Bedeutung  ^  Beispiel für „wahr“  ^ ^  Operator  ^  Bedeutung  ^  Beispiel für „wahr“  ^
 | = | Beide Werte müssen gleich sein | LED-Kanal 10, Vergleichswert 10 | | = | Beide Werte müssen gleich sein | LED-Kanal 10, Vergleichswert 10 |
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 Um die Binär-Vergleiche zu nutzen, sind ausführliche Tests notwendig. Sie eignen sich nicht für eine schnelle Lösung. Hierfür sind die 4 anderen Vergleichstypen gut geeignet. Um die Binär-Vergleiche zu nutzen, sind ausführliche Tests notwendig. Sie eignen sich nicht für eine schnelle Lösung. Hierfür sind die 4 anderen Vergleichstypen gut geeignet.
 \\ \\
-=== Vergleichswert === 
  
-Hier wird der Wert eingetragen, der mit dem Wert des LED-Kanals verglichen wird.+===Vergleichswert:=== 
 +Der Vergleichswert ist einfach gesagt der Helligkeitwert (0 bis 255) der LED, die durch die Funktion abgefragt werden soll.
  
 ==== Variable für 256 Zustände erstellen ==== ==== Variable für 256 Zustände erstellen ====
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 Die Ausgangsvariable „DstVar” wird 1, wenn der Eingang „InCh“ aktiv ist.  Der Ausgang bleibt nachdem der Eingang deaktiviert wurde für „Duration” Millisekunden aktiv. Das Makro entspricht einem statischen, retriggerbaren Mono Flop. Die Zeit kann auch durch anhängen von „Sec“ oder „Min“ angegeben werden. Die maximale Zeit ist 17 Minuten. Die Ausgangsvariable „DstVar” wird 1, wenn der Eingang „InCh“ aktiv ist.  Der Ausgang bleibt nachdem der Eingang deaktiviert wurde für „Duration” Millisekunden aktiv. Das Makro entspricht einem statischen, retriggerbaren Mono Flop. Die Zeit kann auch durch anhängen von „Sec“ oder „Min“ angegeben werden. Die maximale Zeit ist 17 Minuten.
 ==== Zufallsschaltung ==== ==== Zufallsschaltung ====
 +
 +
 +Die Zufallsschaltungen haben einen Parameter namens "MODE". Hier kann folgendes angegeben werden:
 +
 +    RM_NORMAL    Standardwert.
 +    RF_SLOW    Die Zeitbasis wird durch 16 geteilt. Dieses Flag wird automatisch gesetzt, wenn die Zeit > 65535 ms ist.
 +    RF_SEQ    Schalten Sie die Ausgänge der Funktion RandMux() sequenziell und nicht zufällig um.
 +    RF_STAY_ON    Flag für die Funktion Ranom(). Der Ausgang bleibt aktiv, bis der Eingang abgeschaltet wird. MinOn und MaxOn legen die Einschaltdauer fest. 
 +    RF_NOT_SAME    Verhindern Sie, dass dieselbe Ausgabe zweimal hintereinander verwendet wird.  
 +    
 +Die Parameter können auch mittels " | " kombiniert werden. Z.B.: "RF_SEQ | RF_SLOW"
 +
 {{:bilder:anleitungen:prog_gen:effects:DiceR.jpg?nolink|}} **RandMux** {{:bilder:anleitungen:prog_gen:effects:DiceR.jpg?nolink|}} **RandMux**
  
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 Mit der MobaLedLib können mehrere LED Kanäle angesteuert werden. Der erste Kanal wird für die normalen LEDs benutzt. Kanal 2 ist für die Taster gedacht.\\ Mit der MobaLedLib können mehrere LED Kanäle angesteuert werden. Der erste Kanal wird für die normalen LEDs benutzt. Kanal 2 ist für die Taster gedacht.\\
-**Arduino:** Es können bis zu 4 Kanäle benutzt werden. (Standard: 6 A4)\\+**Arduino:** Es können bis zu 4 Kanäle benutzt werden. (Standard: 6 A4) (mit LED-Kanal 2: 6 A4 2)\\
 **ESP32:** Es können bis zu 8 Kanäle benutzt werden. (Standard: 27 32 16 14 18 19 23 0 17)\\ **ESP32:** Es können bis zu 8 Kanäle benutzt werden. (Standard: 27 32 16 14 18 19 23 0 17)\\
  
 **DMX:** Bei Verwendung von DMX erhöht sich die Anzahl der Kanäle um 1.\\ **DMX:** Bei Verwendung von DMX erhöht sich die Anzahl der Kanäle um 1.\\
-**Virtuelle Pins:** Bei Verwendung des virtueller Pins 'V' erhöht sich die Anzahl der Kanäle um 1.\\+**Virtuelle Pins:** Bei Verwendung des virtueller Pins 'V' erhöht sich die Anzahl der Kanäle um 1. Es können auch mehrere virtuellen Kanäle angelegt werden.\\
 Virtuelle Kanäle eignen sich, um versteckte Operationen auszuführen, die man u. A. mit anderen Funktionen abfragen kann.\\  Virtuelle Kanäle eignen sich, um versteckte Operationen auszuführen, die man u. A. mit anderen Funktionen abfragen kann.\\ 
 Eine Anleitung zu diesem Thema gibt es hier: [[anleitungen:prog_gen:virtual|Virtuelle LED-Kanäle]] Eine Anleitung zu diesem Thema gibt es hier: [[anleitungen:prog_gen:virtual|Virtuelle LED-Kanäle]]
 +
 +Beispiele:
 +| Arduino (Standard) | Kanal 0, Kanal 1 (Pushbutton)| Set_LED_OutpPinLst(6 A2) |
 +| Arduino (Standard) | Kanal 0, Kanal 1 (Pushbutton) und virtueller Kanal| Set_LED_OutpPinLst(6 A2 V) |
 +| Arduino (Standard) | Kanal 0, Kanal 1 (Pushbutton) und virtueller Kanal| Set_LED_OutpPinLst(6 A2 V) |
 +| Arduino | Kanal 0, Kanal 1 (Pushbutton), Kanal 2) | Set_LED_OutpPinLst(6 A2 2) |
 +| ESP32 (Standard) | Kanal 0, Kanal 1 (Puhbutton), Kanal 2 - 8 | Set_LED_OutpPinLst(27,32,16,14,18,19,23,0,17) |
 +| ESP32  | Kanal 0, Kanal 1 (Puhbutton), Kanal 2 - 7 | Set_LED_OutpPinLst(27,32,16,14,18,19,23,0) |
 +| Pico (Standard) | Kanal 0 - 5 | Set_LED_OutpPinLst(0,1,2,3,4,5)|
 +| Pico | Kanal 0 - 5 und LED auf Pico | Set_LED_OutpPinLst(0,1,2,3,4,5,16)|
 +
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