Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


Seitenleiste

Der Einstieg in die MobaLedLib:

Stammtische

aktuell verwendete Versionen


Python MobaLedLib

Verwendung mit der MoBa-Zentrale

Steuerung der MobaLedLib-Effekte

Erste Hilfe

Bewegung mit der MLL

Servoplatine

Sound mit der MLL

Anwendungsbeispiele:

3D-Druck

Workshops

Entwicklungen MoBa-Universum

Platinen van Theo

MobaLedLib Sonderplatinen

Drehscheibensteuerung LocoTurn V 1.7

Drehscheibe (V0.6)

OLED Displays

Infrared to Z21 Bridge

Lokplatinen und Adapter

Hilfereiche Themen

Wissen für Fortgeschrittene

Impressum & Datenschutz

Für Wiki-Editoren:

Faszination Modellbau - 30.10. - 01.11.2026

wir sind dabei

INTERMODELLBAU - Dortmund - 22.-25. April 2027

wir sind dabei

3d_druck:mll-masken-generator

Dies ist eine alte Version des Dokuments!


MobaLedLib Lichtmasken-Generator

Der MLL Lichtmasken Generator (https://3d-haus.mobaledlib.net/) erzeugt aus einer einfachen Text-Konfiguration eine druckfertige §D-Lichtmaske (STL) für Modellgebäude. Die Maske wird von innen in das Gebäude eingesetzt, trennt die Räume lichtdicht voneinander und nimmt die Hausplatine auf.

Screenshot des Generators

Diese Anleitung beschreibt Schritt für Schritt, wie eine Konfiguration aufgebaut wird.


Bedienung in Kürze

  1. Konfiguration in das Eingabefeld schreiben (oder eine vorhandene .csv laden).
  2. ▶ Vorschau klicken – das Modell erscheint rechts und lässt sich mit der Maus drehen.
  3. Passt alles, mit ↓ STL die Druckdatei speichern.

Fügt man Zellen aus einer Tabelle (z. B. Excel) ein, werden Tabulatoren automatisch in Kommas umgewandelt und die Vorschau startet von selbst.


Vorbereitung

  1. Stelle dein Modellhaus auf ein Blatt karriertes Papier und übertrage die Aussenmaße auf das Papier.
  2. Markiere alle Fenster und Türen durch einen dicken Strich auf der Wandlinie.
  3. Messe für jedes Fenster den Abstand zur linken Hausecke und vom „Boden“ sowie Breite und Höhe der Öffnung, schreibe die vier Zahlen an den Strich.
  4. Bestimme den notwendigen Versatz der Maske nach Innen pro Wand, also um wieviel die gedruckte Maske kleiner sein muss als das Haus von außen.
  5. Überlege dir die Position der Wände und skizziere Sie auf dem Papier.
  6. Finde eine geeignete Position für die Lichtplatine.

Grundregeln der Konfiguration

Eine Konfiguration besteht aus Abschnitten. Jeder Abschnitt beginnt mit einem Schlüsselwort in einer eigenen Zeile, darunter folgen die zugehörigen Datenzeilen:

vorne
16,15,12.5,15
48,4,13,26
  • Werte werden durch Komma getrennt.
  • Alle Maße in Millimetern. Nachkommastellen mit Punkt schreiben (2.5, nicht 2,5). Jeder einzelne Wert muss zwischen -9999 und 9999 liegen.
  • Die Reihenfolge der Abschnitte ist frei wählbar. Einzige Ausnahme: der Fenster-Abschnitt einer benannten Wand muss nach der wand-Zeile stehen, die den Namen vergibt.
  • Mit # beginnt ein Kommentar – sowohl als ganze Zeile als auch am Zeilenende:
# Vorderseite
vorne
16,15,12.5,15 # Fenster Wohnzimmer
48,4,13,26  # Haustüre

Koordinatensystem Grundkörper

Der Ursprung liegt in der vorderen linken Ecke. Von dort aus:

  • X läuft nach rechts (= Breite),
  • Y läuft nach hinten (= Tiefe)

Koordinatensystem Fenster

Der Ursprung liegt in der vorderen unteren Ecke der Wand. Von dort aus:

  • X läuft nach rechts,
  • Y läuft nach oben

Schritt 1 – Raumgröße und Offsets (''raum'')

Der raum-Abschnitt ist die Basis jeder Konfiguration.

Erste Zeile – Außenmaße (Pflicht): Breite, Tiefe, Höhe

raum
110,78,35

Zweite Zeile – Offset (optional): ein Versatz, um den die gedruckte Maske gegenüber dem Raum nach innen verkleinert wird. Die Idee dahinter: Alle Maße werden an der Außenseite des Hauses gemessen, der Generator rechnet automatisch alle Positionen so um dass die Maske am Ende um den Versatz kleiner ist und in das Haus geschoben werden kann.

Die üblicherweise nach innen überstehender Fenster-/Türeinsätze oder Verstärkungen an den Kanten müssen beim Versatz mit berücksichtigt werden, sonst ist eure Maske nachher zu groß.

Je nach Anzahl der Werte:

Werte Bedeutung
2.5 gleicher Offset auf allen vier Seiten
2.5,1 wie die Maßzeile: erste Zahl = Breite (links & rechts), zweite = Tiefe (vorne & hinten)
2,1,2,1 je Seite einzeln: vorne, rechts, hinten, links

Die Reihenfolge unterscheidet sich zwischen den beiden Formen. Mit zwei Werten zählt die Zeile Achsen wie die Maßzeile: Breite, Tiefe. Mit vier Werten zählt sie Seiten reihum ab vorne: vorne, rechts, hinten, links. Die vier Seiten einzeln zu setzen heißt also nicht, einfach zwei Werte anzuhängen – 2,1 entspricht 1,2,1,2.

raum
110,78,35
2.5

Dritte Zeile – Stockwerk (''G<n>''), optional

Werden mehrere Räume übereinander gestapelt, bekommt der raum-Abschnitt eine eigene Zeile G<n> mit der Stockwerksnummer (G0 = Erdgeschoss, einstellig). Sie gilt für den ganzen Raum und setzt automatisch:

  • jedes ungerade Stockwerk dreht alle Platinen um 180°, damit die Anschlüsse abwechselnd liegen,
  • die Ziffer wird in die vordere rechte Ecke des Dachs graviert, sodass am gedruckten Teil ablesbar ist, zu welchem Stockwerk es gehört,
  • an den vier Innenecken der Außenwände kommt je eine Aussparung im Dach; ab G1 sitzt an denselben Ecken unten ein passender Zapfen. Aufeinandergesetzt rasten die Räume darüber ineinander ein. An einer Ecke, an der beide angrenzenden Außenwände fehlen (Wand ohne Öffnungen), entfällt der Zapfen.

Die Ecken liegen innen an den Wänden, die Außenkontur der Maske bleibt also unberührt und beim Einschieben ins Haus setzt nichts auf. Drei Ecken sind Quadrate mit 2 mm Kantenlänge, die Ecke vorne links ist ein Viertelkreis mit 3 mm Radius – damit passen gestapelte Räume nur in einer Drehlage zusammen.

Die Offset-Zeile darf fehlen, G<n> steht dann direkt unter den Außenmaßen.

raum
110,78,35
2.5
G1

G<n> setzt nicht die Anschlussart der Platine. idc bzw. stack gehören immer explizit in die Datenzeile des licht-Abschnitts.


Schritt 2 – Hausplatine platzieren (''licht'')

Der licht-Abschnitt bestimmt, wo die Platine sitzt. Die Platinenaufnahme hat ein festes Format von 41 × 36 mm und muss mit mindestens 2 mm Abstand vollständig innerhalb der Maske liegen.

Format: Mitte-X, Mitte-Y [, Rotation] [, Schalter] [, Anschluss]

  • Mitte-X, Mitte-Y = Koordinaten des Platinenmittelpunkts (vom Ursprung vorne links).
  • Rotation (optional) = Drehung in Grad: 90, 180, -90. Ohne Angabe setzt die Stockwerkszeile G<n> des raum-Abschnitts die Drehung.
  • Schalter (optional) = Position des Schalterausschnitts: weiter oder ende.
  • Anschluss (optional) = Schlüsselwort: idc druckt die IDC-Buchse mit, stack nur die Führung für die Platinenverbinder. Ohne Schlüsselwort bleibt der Tunnel offen; G<n> setzt die Anschlussart nicht.

Werden beide Schlüsselwörter angegeben, steht Schalter vor Anschluss: 41,40,ende,idc ist gültig, 41,40,idc,ende nicht.

licht
41,40,ende,idc

Weitere Möglichkeiten:

  • Automatisch zentrieren: Abschnitt licht ohne Werte (oder eine einzelne 0) schreiben – die Platine wird mittig im Raum platziert.
  • Keine Platine: den licht-Abschnitt komplett weglassen.

Unter der Platine wird immer der Tunnel für den Anschluß und vier Wandstücke bis an den Dachausschnitt eingefügt.


Für jede Außenwand gibt es einen eigenen Abschnitt. Jede Öffnung (Fenster oder Tür) ist eine eigene Zeile.

Format: Abstand, Höhe-über-Boden, Breite, Höhe

  • Abstand = horizontale Lage entlang der Wand, gemessen von der Ecke.
  • Höhe-über-Boden = Abstand der Unterkante vom Boden.
  • Breite, Höhe = Größe der Öffnung.

Der Ursprung jeder Wand liegt unten links (von außen betrachtet). Ein negativer Abstand misst von der gegenüberliegenden Ecke – praktisch für Öffnungen, die rechts bündig sitzen sollen.

vorne
16,15,12,15
48,4,13,26
-16,15,12,15

Eine Wand ohne Einträge wird gar nicht gedruckt. Soll eine Wand massiv (geschlossen, ohne Fenster) sein, trägt man eine „Null-Öffnung“ ein: 0,0,0,0.


Schritt 4 – Automatikwände (Trennwände)

In denselben Wandabschnitten (vorne, hinten, links, rechts) lassen sich innere Trennwände definieren, indem statt vier Werten nur eine oder zwei Zahlen in der Zeile stehen:

  • Eine Zahl → automatische Trennwand: Die Zahl ist die Position entlang der Wand. Die Trennwand wächst von der Außenwand nach innen bis zum Dachausschnitt der Platine. Die Lücke zwischen der Wand und der Stützwand der Platine wird entlang der Dachkante automatisch geschlossen. Sind mehrere Platinen definiert, läuft die Wand zu der Platine, deren Mitte ihrem Ansatzpunkt an der Außenwand am nächsten liegt.
  • Zwei Zahlen (Position, Länge) → Trennwand mit fester Länge, es findet keine automatische Verbindung mit der Stützstruktur statt.
hinten
15,4,22.5,26     # Fenster (4 Werte)
72.5,4,22.5,26   # Fenster (4 Werte)
42               # automatische Trennwand bei Position 42

Ein negativer Positionswert misst wieder von der gegenüberliegenden Ecke.


Schritt 5 – Freie Wände (''wand'')

Für Innenwände, die nicht an einer Außenwand beginnen, gibt es den wand-Abschnitt. Eine Zeile beschreibt einen Linienzug aus Eckpunkten – die Wand verläuft von Punkt zu Punkt.

Format: x1, y1, x2, y2 [, x3, y3, …] (mindestens 2 Punkte, nach oben offen)

Ein wand-Abschnitt nimmt beliebig viele solcher Zeilen auf; jede ist eine eigenständige Wand.

wand
41,0,41,25,66,25,66,0    # ein Linienzug über drei Segmente
27,0,27,22               # davon unabhängige zweite Wand

Linienzug über mehrere Zeilen: Trägt eine Zeile nur ein Koordinatenpaar, verlängert sie die zuletzt begonnene Wand um diesen Punkt – unabhängig davon, wie viele Punkte deren vorige Zeile hatte. Eine Zeile mit zwei oder mehr Paaren beginnt dagegen immer eine neue Wand.

wand
10,10               # eine Wand
20,20               # über zwei
30,30               # Segmente
40,40,50,50         # neue Wand …
60,20               # … um einen Punkt verlängert

Ein einzelnes Koordinatenpaar, das nichts fortsetzt und selbst nicht fortgesetzt wird, ergibt kein Segment und wird als Fehler gemeldet.

Auch hier messen negative Koordinaten von der rechten bzw. hinteren Raumkante. Die Wände können anhand der Außenmaße gesetzt werden, der Generator beschneidet die Länge automatisch an der Außenhülle der Maske.

Fenster in einer freien Wand

Ein einzelnes gerades Segment eines Linienzugs lässt sich benennen und bekommt dann eigene Fenster – wie eine Außenwand. Der Name ist ein beliebiges Wort, das hinter dem Startpunkt des Segments steht; das Segment endet am nächsten Punkt.

Format: x1, y1, name, x2, y2 – oder zweizeilig, mit dem Endpunkt in der Folgezeile:

wand
20,10,flur
20,50

Der Name wird anschließend zum Abschnitts-Schlüsselwort für die Öffnungen. Sie werden wie bei den Außenwänden angegeben, der Abstand misst dabei ab dem Startpunkt der Wand (x1, y1):

flur
5,0,8,12
25,4,6,8
  • Der Name darf kein reserviertes Schlüsselwort sein (raum, wand, vorne, …) und nicht zweimal vergeben werden.
  • Der Fenster-Abschnitt muss nach der wand-Zeile stehen, die den Namen vergibt – sonst ist der Name noch unbekannt und die Datei wird abgewiesen.
  • Benannt wird immer nur ein Segment, nicht der ganze Linienzug. Ein Linienzug kann mehrere benannte Segmente enthalten.
  • Ohne zugehörigen Fenster-Abschnitt bleibt das Segment eine normale freie Wand.
  • Anders als bei den Außenwänden ist der Abstand hier immer positiv; negative Werte werden nicht von der Gegenecke gemessen, sondern abgewiesen.

Optional – Beschriftung (''text'')

Beschriftet die Oberseite der Maske, z. B. mit dem Hausnamen (max. 50 Zeichen).

Format (je nach Detailgrad):

Zeile Bedeutung
Musterhaus Text, automatisch platziert: 3 mm/3 mm von der vorderen linken Ecke des Druckkörpers, wandert also mit dem Offset
20,30,Musterhaus Text an Position X,Y
20,30,90,Musterhaus Text an Position X,Y mit Drehung in Grad
text
Musterhaus

Zwei Einschränkungen ergeben sich aus dem CSV-Format: Der Text darf kein Komma enthalten (es trennt die Felder), und er darf nicht genauso heißen wie ein Abschnitts-Schlüsselwort oder eine benannte Wand – ein solches Wort beendet den text-Abschnitt, statt als Beschriftung zu gelten.


Optional – Dachöffnungen (''dach'')

Zusätzliche Öffnungen in der Dachfläche, z. B. für Dachfenster oder zum Einbau weiterer LEDs von oben.

Format:

  • X, Y, Breite, Tiefe – rechteckiger Ausschnitt (Ecke bei X,Y, Ursprung vorne links)
  • X, Y, <LED-Typ> – Öffnung passend zu einem LED-Typ (Mitte bei X,Y); die Geometrie wird wie in der Lichtbox erzeugt. Anstelle der Ausschnitt-Masse wird der Name des LED-Typs angegeben: none (auch keine), 3mm, 5mm, plcc6, plcc2, ws2812.
dach
44,10,5,5
55,40,ws2812

Optional – Druckparameter (''druck'')

Feineinstellung der Wandstärken. Jede Zeile: Schlüssel, Wert.

Schlüssel Bedeutung Standard
wand allgemeine Wandstärke 0.8 mm
aussen Stärke der Außenwände wie wand
innen Stärke der Innenwände wie wand
dach Stärke der Dachfläche 1.0 mm
druck
aussen,1.0
dach,1.2

Lichtbox-Modus (''box'')

Statt einer kompletten Hausmaske (raum) lässt sich auch eine einzelne Lichtbox erzeugen – ein kleiner Kasten, der über eine LED gestülpt wird und das Licht gerichtet abgibt. Sobald das Schlüsselwort box verwendet wird, schaltet der Generator auf den Lichtbox-Renderer (lightbox.scad) um; box und raum schließen sich gegenseitig aus.

Erste Zeile – Außenmaße (Pflicht): Breite, Höhe, Tiefe

box
40,25,15

Die Schlüsselwörter oben, links und rechts setzen je eine (oder mehrere) LED-Öffnung auf die entsprechende Fläche. Jede Öffnung ist eine eigene Zeile, die mit dem LED-Typ beginnt:

LED-Typ Bedeutung
none (auch keine) keine Öffnung
3mm durchgehende Bohrung 3 mm
5mm durchgehende Bohrung 5 mm
plcc6 PLCC6 (innen 4 mm, außen 6×6 mm)
plcc2 PLCC2 (innen 3 mm, außen 4×3 mm)
ws2812 innen 6×6 mm, außen 15 mm

Format: <typ> [, <clip>] [, offset_breite [, offset_tiefe]]

  • Nur <typ> → LED mittig auf der Fläche.
  • <clip> (optional, 2. Argument) → Halteclip: ohne, einfach oder doppel. Standard ist ohne und kann weggelassen werden.
  • offset_breite → Verschiebung entlang der Vorderkante der Fläche.
  • offset_tiefe → zusätzliche Verschiebung in Tiefenrichtung (Z).

Die Offsets messen von der Flächenmitte aus und dürfen der Kante nicht näher als 5 mm kommen.

box
40,25,15
oben
plcc6, doppel
links
ws2812, 4
rechts
plcc2, einfach, 4, -2

Vollständiges Beispiel

licht
41,40,ende,idc
raum
110,78,35
2.5
vorne
16,15,12,15
48,4,13,26
-16,15,12,15
hinten
15,4,22.5,26
72.5,4,22.5,26
42
links
14,15,11,15
53,15,11,15
42
rechts
14,15,11,15
53,15,11,15
42
wand
41,0,41,25,66,25,66,0
dach
44,10,5,5
text
Musterhaus

Anhang – Generator starten

Der Generator ist ein kleiner Webserver, der OpenSCAD zum Rendern aufruft. Beides muss lokal installiert sein.

python3 server.py

Danach ist die Oberfläche unter http://localhost:8080 erreichbar. Sie lädt die Vorschau über POST /preview und liefert die Downloads über POST / (STL) und POST /export3mf (3MF).

Ohne Oberfläche lässt sich eine Konfiguration auch direkt übersetzen – die Ausgabe ist das Datenfile, das house_mask.scad einliest:

python3 server.py --parse meine_maske.csv > house_data.scad

Mit –debug schreibt der Server zusätzlich das Datenfile jeder Anfrage auf die Konsole – hilfreich, um nachzusehen, was aus einer Konfiguration tatsächlich geworden ist.

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie dem Speichern von Cookies auf Ihrem Computer zu. Außerdem bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzbestimmungen gelesen und verstanden haben. Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie die Website.Weitere Information
3d_druck/mll-masken-generator.1789726808.txt.gz · Zuletzt geändert: von oliwel