Der Einstieg in die MobaLedLib:
Stammtische
Die wichtigsten Seiten & Links:
aktuell verwendete Versionen
- offizieller Release
- aktuelle Betaversion
Dies ist eine alte Version des Dokuments!
Die Platine Jm_017_02_05 habe ich für die Geschwindigkeitsmessung auf der Modellbahn entwickelt.
Auf die Idee bin ich durch Diesen Beitrag gekommen.
Nach und nach sind aber immer mehr Funktionen in die Software gewandert…
Hier geht es wieder zur Übersicht.
Menü mit folgenden Einstellmöglichkeiten:
Die Messplatine wird hier über eine der beiden Sensor-Leitungen mit 5V versorgt.
Dadurch reduziert man eventuelle Störungen auf ein Minimum, da an der Messplatine nicht direkt Gleisspannung anliegt.
Versuche haben gezeigt, dass sich Störungen auf die Signalleitungen einkoppeln, wenn diese über eine zu große Strecke parallel mit der Gleisspannung geführt werden.
Auf der Platine befinden sich Stecker für:
Hier sieht man den 2,2kΩ Pull-Up Wiederstand, der bei den TCRT5000 Lichtschranken benötigt wird.
Er wurde direkt am Stecker der Lichtschranke angelötet:
Diese Pull-Up Wiederstände fehlen auf den TCRT5000 Platinen und sind unbedingt notwendig.
Kommt es trotzdem noch zu Störungen, muss der Pull-Up Wiederstand eventuell noch weiter verkleinert werden.
Mit der Spannungsversorgung direkt im Gleisbett und 2,2kΩ Pull-Up Wiederständen, hatte ich jedoch keine Störungen mehr.
1 x Atmega328PB mit 20MHz
1 x 20MHz Quarz (verschiedene Gehäuseformen sind möglich: HC-49 normal und SMD, 5032, Keramik Quarz Oszillator 3213)
2 x Transistor „BC 817-40 SMD“ von Reichelt
2 x Keramikkondensator 100nF 0603
1 x Keramikkondensator 10nF 0603
1 x Keramikkondensator 1μF 0805
2 x PLCC LED Farbe z.B. rot und grün (Power und Aktivity)
x Keramikkondensator 10k 0603
Auf dem vorherigen Bild sieht man (links mittig) einen Keramik Quarz Oszillator 3213 für den ich keine Lötpads vorgesehen habe, der aber trotzdem problemlos eingelötet werden kann.
Und hier noch ein Messvergleich zur vorherigen Version im MAX/AVG-Modus:
Durch diesen Federstahl-Draht kommen auch Loks mit den kürzesten Schleifern in der kleinsten Fahrstufe problemlos über die entstandene Lücke im Mittelleiter: