Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


Seitenleiste

Der Einstieg in die MobaLedLib:

Verwendung mit der MoBa-Zentrale

Steuerung der MobaLedLib-Effekte

Erste Hilfe

Bewegung mit der MLL

Servoplatine
Relaisplatine
WS2811-BiPol

Sound mit der MLL

JQ6500
MP3-TF-16P

Drehscheibe

Anwendungsbeispiele:

MobaLedLib Entwicklungen

Stammtische

3D-Druck

Lok-Platinen

Hilfereiche Themen

Wissen für Fortgeschrittene

aktuell verwendete Versionen

  • Ardunio: 1.8.13
  • MobaLedLib: 3.0.0
  • FastLED: 3.4.0
  • NMRA DCC: 2.0.7
  • Programm Generator: 3.0.0
  • Pattern Configurator: 3.0.0

Impressum & Datenschutz

Für Wiki-Editoren:

anleitungen:bauanleitungen:attiny_programmer_400de

400DE-Attiny-Programmer - Standardbestückung

Bild des fertigen Attiny-Programmers in der Standardausführung 400_standard_komplett.jpg


Benötigte Werkzeuge


Stückliste

Reichelt Warenkorb: https://www.reichelt.de/my/1804364

Anzahl Bezeichnung Beschreibung erhältlich Bestellnummer Bemerkungen
1 Board Hauptplatine ALF 400b-Attiny-Programmer + IDC-Stecker
1 C1 Elektrolytkondensator Reichelt RAD 105 10/63
3 C2, C3, C4 Keramikkondensator 0,22µF / 224 Reichelt Z5U-5 220N
1 C8 Elektrolytkondensator Reichelt M-A 470U 16
4 D1, D2, D3, D4 DIODE Reichelt 1N 4148
1 D8 ZENERDIODE Reichelt ZF 12
1 IC2 IC-Sockel Reichelt GS 8P
1 LED1 LED, 3mm, blau Reichelt KBT L-7104MBDK
1 LED2 LED, 3mm weiß Reichelt LED EL 3-2850KW
1 LED3 LED, 3mm, grün Reichelt LED 3MM GN
1 LED4 LED, 3mm, rot Reichelt LED 3MM RT
1 LED5 LED, 3mm, gelb Reichelt LED 3MM GE
1 LED6 LED, 3mm, orange Reichelt LED 3-3000L ONG
1 R1 Widerstand, 47,0KΩ
Gelb-Violett-Schwarz-Rot–BRAUN
Reichelt METALL 47,0K 1)
3 R4, R5, R6 METALL 220
Rot-Rot-Schwarz-Schwarz–BRAUN
Reichelt METALL 220 2)
1 R7 Widerstand, 100 KΩ, 1%, 0.6W
Schwarz-Schwarz-Schwarz-Orange-Braun
Reichelt METALL 100K
1 R8 Widerstand, 470 KOhm
Gelb-Violett-Schwarz-Orange–BRAUN
Reichelt METALL 470K
1 R9 Widerstand, 10,0KΩ
Braun-Schwarz-Schwarz-Rot–BRAUN
Reichelt METALL 10,0K 3)
5 R10, R11, R12, R14, R15 Widerstand, 1,00KΩ
Braun-Schwarz-Schwarz-Braun–BRAUN
Reichelt METALL 1,00K 4)
1 S3 TASTER Reichelt TASTER 9303
6 SJ1, SJ2, SJ3, SJ4, SJ5, SJ6 LÖTJUMPER —– —– Nur notwendig wenn kein Debug benötigt wird
1 SJ7 LÖTJUMPER —– —– IMMER verbinden
1 T1 Transistor, NPN, 45V, 0,1A, 0,5W, TO-92 Reichelt BC 547B DIO
1 U1 Arduino kompatibles Uno R3 Board Reichelt ARDUINO UNO DIP2 Nicht im Warenkorb enthalten
2 SV4, SV7 STIFTLEISTE, 8-polig Reichelt SL 1X50G 2,54 Kann zusammen mit J1, SV4, SV5,SV6 und SV7 auch aus größeren Leisten erstellt werden
1 SV5 STIFTLEISTE, 6-polig Reichelt
1 SV6 STIFTLEISTE, 10-polig Reichelt
1 J1 STIFTLEISTE, 2-polig Reichelt
1 J1 Jumper Reichelt JUMPER 2,54 RT

Platine trennen

Da auf der Platine nicht nur der „Tiny UniProg“, sondern auch die Adapterplatinen für die Programm-Entwicklung sind, müssen vor einem bestücken der Platine diese fein säuberlich getrennt werden. Dazu einfach an den markierten Stellen VORSICHTIG die Platinen trennen. Die Stellen wo die Platinen zur Trennung vorgesehen ist, könnt Ihr hier an den blauen Linien sehen .


platine_400_main.jpgplatine_400_adapter.jpg

Bestückung - Aufbauanleitung

Die Bestückung erfolgt bei dieser Platine auf beiden Seiten. Es ist leichter zuerst die Oberseite zu machen und im Anschluss erst die vier Leisten auf der Unterseite einzulöten.

Oberseite

400de-platine_main.jpg

Den Anfang machen die Widerstände R1 und R8, da diese liegend eingebaut werden, gefolgt von dem IC-Sockel IC2 und dem Taster S3.

Die Abstände zwischen den Bohrungen der einzelnen Bauteile ist stellenweise sehr gering. Bitte unbedingt darauf achten, die Beinchen der Bauteile, vor allem von den Dioden und dem Transistor in die richtigen Bohrungen zustecken.

Im Anschluss folgen die Keramikkondensatoren C2, C3 und C4, die Dioden D1, D2, D3 & D4, die Zenerdiode D8, sowie die Elektrolytkondensatoren C1 & C8 und der Transistor T1. Bei den Dioden, den Elektrolytkondensatoren und dem Transistor unbedingt auf die Polarität achten. Bei den Dioden schaut der schwarze Ring nach oben, während die Diode im oberen der beiden Bohrungen steckt. Der Draht vom schwarzen Ende geht zu der Bohrung unterhalb des Bauteils. Bei den Elektrolytkondensatoren ist Polung durch einen Balken mit einem Minus auf der Seite markiert. Den Transistor so wie er abgebildet ist in die Platine einlöten. Dazu das mittlere Beinchen etwas nach links biegen.

elko_polung.jpg

Danach kommen die Widerstände R4, R5, R6 & R7, sowie der Jumper J1 auf der linken unteren Seite, die Widerstände R11, R12, R14 & R15 rechts oben und im Anschluss die Widerstände R9 & R10 in der Mitte der Platine dran.

Nun folgen die 6 farbigen LEDs LED1 - LED6. Diese werden entweder vorsichtig bis zum Anschlag in die Platine eingesteckt und anschließend verlötet oder mit Hilfe des 3D-Abstandhalters eingelötet.


Unterseite

Da diese Platine zweiseitig bestückt wird, folgt nun noch die Unterseite mit den vier Leisten für den Arduinokontakt. Das einfachste ist, die vier Steckleisten in den Arduino einzustecken und dann die Platine darauf legen und vorsichtig einrasten lassen. Im Anschluss dann jede Leiste mit 1-2 Lötpunkten pro Kontaktleiste befestigen und aus dem Arduino entfernen, sonst wird es ihm zu warm. Danach kann man die restlichen Kontakte festlöten und die Platine ist fertig.


Lötjumper

Für die Verwendung der Platine gibt es zwei verschiedene Varianten.

Variante 1 - Nur als Programmierer

Dies ist die häufigste Variante, da nur eine begrenzte Anzahl von Personen wirklich auch die erweiterten Funktion zum Entwickeln und Prüfen von Schaltungen benötigen. Daher müssen bei dieser Variante nur die Lötjumper SJ1 - SJ6, sowie SJ7 mit Lötzinn verbunden werden.


Variante 2 - Als Programmierer und Debugger

Dies ist die erweiterte Variante, welche nur von einer begrenzte Anzahl von Personen benötigen wird. Bei dieser Variante wird nur der Lötjumper SJ7 mit Lötzinn verbunden.
Die Lötjumper SJ1 - SJ6 müssen sofern diese bereits verzinnt sind wieder getrennt werden!
loetjumper_sj7.jpg


Ergänzung zu Variante 2

Bei der Verwendung der Platine mit dem CAN-Modul muss der Lötjumper SJ8 verzinnt werden, sofern die 5V Spannungsversorgung auf den 6-poligen CAN-Wannenstecker am Pin 1 und Pin 6 anliegen sollen.

Endkontrolle

Vor dem Verbinden der Platine und dem Arduino mit dem PC unbedingt alle Lötstellen überprüfen ob es Kurzschlüsse gibt.

Wenn soweit alles passt, können jetzt die ATTiny85-Chips programmiert werden.

Schaltplan

schaltplan_400_20191030.jpg

Schutz des Programmers

Um den Programmer bei Nicht-Verwendung zu schützen, wurde ein Gehäuse für ihn erstellt.
Weitere Infos gibt es hier Gehäuse für die Platine 400-Attiny-Programmer


Fragen zur 400DE-Attiny-Programmerplatine

1) , 2) , 3) , 4)
Kohleschicht 5% auch in Ordnung
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie dem Speichern von Cookies auf Ihrem Computer zu. Außerdem bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzbestimmungen gelesen und verstanden haben. Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie die Website.Weitere Information
anleitungen/bauanleitungen/attiny_programmer_400de.txt · Zuletzt geändert: 2021/05/05 13:45 von moba_nick